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Mit gewaltfreiem Widerstand gegen die Besetzungspolitik Israels

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25. Juni - Christliche Palästinenser rufen zum gewaltfreien Widerstand gegen die Besatzung auf: Sie setzen auf den Boykott der Wirtschaft Israels.

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Armutsbekämpfung und Menschenrechte verbinden

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23. Juni - Fünf Jahre bleiben noch, um die Armut in Entwicklungsländern zu halbieren, wie es die UNO-Millenniumsziele vorgeben. Trotz einiger Fortschritte ist noch viel zu tun. Gerade die Schweiz könne sich finanziell und in Sachen Menschenrechte mehr engagieren, fordern NGO.

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Fair Play für Südafrika

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11. Juni - Südafrika ist stolz, die Fussball-WM austragen zu können. Doch diese hat Schattenseiten wie Prostitution und Vertreibungen. Die Kirchen Südafrikas sind deshalb im Dilemma.

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FIFA schweigt zu Vorwürfen der Gewerkschaften

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8.Juni - Das Schweizerische Arbeiterhilfswerk (SAH) hat dem Weltfussballverband FIFA mit einer Petition symbolisch die gelbe Karte gezeigt - für die Missachtung seiner sozialen Verantwortung im Rahmen der WM in Südafrika.

 

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Kleinbauern besorgt über Saatgut-Monopole

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4. Juni - Lokales Saatgut und Sortenvielfalt sind für die Ernährungssicherheit sowohl in der Schweiz wie im Weltsüden zentral. Eine internationale Saatgut-Karawane durch die Schweiz zeigte auf, dass hiesige Bauern ähnliche Sorgen haben wie Klein-Produzenten aus anderen Kontinenten.

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Landkäufe in Entwicklungsländern – Bereicherung auf Kosten der Ärmsten?

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Lankäufe in Afrika21. Mai - Immer mehr Investoren aus Industrie- und Schwellenländer sichern sich grosse Agrarflächen in armen Ländern Afrikas, Asiens und Lateinamerikas. Auch Schweizer Unternehmen sind beteiligt. Hilfsorganisationen schlagen Alarm, die Forschung hat noch keine Belege für positive Effekte auf Seiten der Lokalbevölkerung gefunden.

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Globaler Streit ums Wasser beschäftigt Schweizer Kirchen

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Dom Cappio in Barra © Fridolin Wachter10. Mai - Schweizer und brasilianische Kirchen haben vor fünf Jahren eine Ökumenische Erklärung zum Wasser als Menschenrecht und als öffentliches Gut unterzeichnet. Diese richtet sich gegen die Privatisierung und damit gegen das Geschäft mit dem Wasser, wie es der Schweizer Konzern Nestlé in Brasilien betreibt.

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Chinas „Far West“ in Afrika - Ohnmacht des Westens gegenüber Chinas Hegemonie

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8. Mai - Die Ankunft der Chinesen auf dem afrikanischen Markt zwingt sowohl die Industrieländer als auch Afrika, sich selbst in Frage zu stellen. Dies zeigte eine Debatte am „Salon du livre africain“ in Genf.

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SCHWEIZ Fair-Trade-Pionierin claro AG bekommt Krise und Konkurrenz zu spüren
Die claro fair trade AG meldet zwar einen Ggewinn und ist nach Eigenangaben finanziell gesund. Dennoch verzeichnet die Fair-Trade-Pionierin mit Sitz in Orpund einen Umsatz-Rückgang von 8,1 Prozent. Dies liege an der schlechten Konsumenten- stimmung 2009 und am Konkurrenzdruck durch Grossverteiler und neue Anbieter. Wo claro seine Chancen sieht, sagt Geschäftsleiter Beat Schumacher im Gespräch. (ca. 4000 Zeichen)

LANDWIRTSCHAFT Nachernteverluste verhindern
Bei der Hungerbekämpfung weltweit stehen immer mehr die Nachernteverluste im Fokus. Denn 25 bis 50 Prozent der Nahrung gehen vielerorts mangels geeigneter Lagerung verloren. In Lateinamerika hat eine von der DEZA initiierte Silo-Technologie die Verluste reduziert und die Einkommen der Bauern verbessert. Die Erfahrungen werden nun in einem Pilotprojekt in Ostafrika eingesetzt. DEZA-Experte Max Streit erläutert den Süd-Süd-Wissenstransfer. (ca. 4000 Z.)

ROHSTOFFE Ölkonzessionen vor São Tomé und Principe bergen Risiken
Die neue Regierung von São Tomé und Principe versteigert derzeit Bohrrechte vor ihren Küsten. NGO wie Human Rights Watch fordern Transparenz, damit die Einnahmen aus dem Erdölgeschäft der armen Bevölkerung zugute kommen und nicht in den Taschen Weniger verschwinden. Dass sich Regierung und Zivilgesellschaft auf einen nachhaltigen Einsatz der Einnahmen einigen können, zeigt das Beispiel Guinea-Bissau, wo von Swissaid-Partner eine Rohstoff-Vereinbarung erzielten. (4000 Z.)

UMWELT Boliviens Regierung machtlos gegen Amazonas-Waldbrände
Im bolivianischen Amazonas-Urwald wüten mehr als drei Mal so viele Brände wie im Vorjahr. Die Umweltorganisation Herencia warnt angesichts der über 6500 Brandherde vor einer "Katastrophe grösseren Ausmasses". Die Regierung steht den meist durch Brandrodung verursachten Feuerbrünsten machtlos gegenüber. (ca. 4000 Z.)