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Migranten in der Schweiz besser verstehen

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MigrantInnen (Bild: caritas)27. August - Von Ausländern und Flüchtlingen werden Bemühungen zur Eingliederung in die Schweizer Gesellschaft erwartet. Integration ist jedoch ein gegenseitiger Prozess: Das Bundesamt für Migration will mit neuen Handbüchern das Verständnis für Migranten fördern und Klischees aufbrechen.

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Neue palästinensische Diplomatie

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15. Juli - Seit 2005 setzt die Palästinenserbehörde auf eine pragmatischere Diplomatie und stützt sich auf die Suche nach Konsens. Dies freut zwar den Westen, die Palästinenser hingegen sind eher beunruhigt. Imad Zuheiri, die Nummer zwei der palästinensischen Vertretung bei der UNO in Genf, nimmt Stellung.

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WM 2010 – Eine gemischte Bilanz für Afrika

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11. Juli - Die sportliche Bilanz der WM 2010 ist für Afrika zwar enttäuschend gewesen, obwohl Ghana die Ehre etwas rettete. Positiv ist die Bilanz dagegen für das Image von Südafrika und des ganzen Kontinents, jedoch ohne nachhaltige Wirkung für die wirtschaftlichen und sozialen Probleme des Gastlandes.

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Die Frankophonie als politisches Instrument

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27. Juni - Neben der Verteidigung der französischen Sprache und der kulturellen Vielfalt hat die Internationale Organisation der Frankophonie (IOF) auch eine politischere Ambition: die Förderung der Demokratie und der Menschenrechte. Wie sie diese Aufgabe wahrnimmt, erklärt Hugo Sada, Delegierter für Frieden, Demokratie und Menschenrechte bei der der IOF.

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Mit gewaltfreiem Widerstand gegen die Besetzungspolitik Israels

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25. Juni - Christliche Palästinenser rufen zum gewaltfreien Widerstand gegen die Besatzung auf: Sie setzen auf den Boykott der Wirtschaft Israels.

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Fair Play für Südafrika

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11. Juni - Südafrika ist stolz, die Fussball-WM austragen zu können. Doch diese hat Schattenseiten wie Prostitution und Vertreibungen. Die Kirchen Südafrikas sind deshalb im Dilemma.

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FIFA schweigt zu Vorwürfen der Gewerkschaften

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8.Juni - Das Schweizerische Arbeiterhilfswerk (SAH) hat dem Weltfussballverband FIFA mit einer Petition symbolisch die gelbe Karte gezeigt - für die Missachtung seiner sozialen Verantwortung im Rahmen der WM in Südafrika.

 

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Globaler Streit ums Wasser beschäftigt Schweizer Kirchen

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Dom Cappio in Barra © Fridolin Wachter10. Mai - Schweizer und brasilianische Kirchen haben vor fünf Jahren eine Ökumenische Erklärung zum Wasser als Menschenrecht und als öffentliches Gut unterzeichnet. Diese richtet sich gegen die Privatisierung und damit gegen das Geschäft mit dem Wasser, wie es der Schweizer Konzern Nestlé in Brasilien betreibt.

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SCHWEIZ Fair-Trade-Pionierin claro AG bekommt Krise und Konkurrenz zu spüren
Die claro fair trade AG meldet zwar einen Ggewinn und ist nach Eigenangaben finanziell gesund. Dennoch verzeichnet die Fair-Trade-Pionierin mit Sitz in Orpund einen Umsatz-Rückgang von 8,1 Prozent. Dies liege an der schlechten Konsumenten- stimmung 2009 und am Konkurrenzdruck durch Grossverteiler und neue Anbieter. Wo claro seine Chancen sieht, sagt Geschäftsleiter Beat Schumacher im Gespräch. (ca. 4000 Zeichen)

LANDWIRTSCHAFT Nachernteverluste verhindern
Bei der Hungerbekämpfung weltweit stehen immer mehr die Nachernteverluste im Fokus. Denn 25 bis 50 Prozent der Nahrung gehen vielerorts mangels geeigneter Lagerung verloren. In Lateinamerika hat eine von der DEZA initiierte Silo-Technologie die Verluste reduziert und die Einkommen der Bauern verbessert. Die Erfahrungen werden nun in einem Pilotprojekt in Ostafrika eingesetzt. DEZA-Experte Max Streit erläutert den Süd-Süd-Wissenstransfer. (ca. 4000 Z.)

ROHSTOFFE Ölkonzessionen vor São Tomé und Principe bergen Risiken
Die neue Regierung von São Tomé und Principe versteigert derzeit Bohrrechte vor ihren Küsten. NGO wie Human Rights Watch fordern Transparenz, damit die Einnahmen aus dem Erdölgeschäft der armen Bevölkerung zugute kommen und nicht in den Taschen Weniger verschwinden. Dass sich Regierung und Zivilgesellschaft auf einen nachhaltigen Einsatz der Einnahmen einigen können, zeigt das Beispiel Guinea-Bissau, wo von Swissaid-Partner eine Rohstoff-Vereinbarung erzielten. (4000 Z.)

UMWELT Boliviens Regierung machtlos gegen Amazonas-Waldbrände
Im bolivianischen Amazonas-Urwald wüten mehr als drei Mal so viele Brände wie im Vorjahr. Die Umweltorganisation Herencia warnt angesichts der über 6500 Brandherde vor einer "Katastrophe grösseren Ausmasses". Die Regierung steht den meist durch Brandrodung verursachten Feuerbrünsten machtlos gegenüber. (ca. 4000 Z.)