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In Kuba lernen Wissenschaftler von Bauern

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17. Juli - Der kubanische Agronom Humberto Rios ist daran, die Landwirtschaft seines Landes zu revolutionieren. Er setzt auf Nachhaltigkeit und Artenvielfalt. In Bern erläuterte der Träger des Goldman-Umweltschutz-Preises 2010, was sein Programm so erfolgreich macht.

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Kleinbauern besorgt über Saatgut-Monopole

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4. Juni - Lokales Saatgut und Sortenvielfalt sind für die Ernährungssicherheit sowohl in der Schweiz wie im Weltsüden zentral. Eine internationale Saatgut-Karawane durch die Schweiz zeigte auf, dass hiesige Bauern ähnliche Sorgen haben wie Klein-Produzenten aus anderen Kontinenten.

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Landkäufe in Entwicklungsländern – Bereicherung auf Kosten der Ärmsten?

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Lankäufe in Afrika21. Mai - Immer mehr Investoren aus Industrie- und Schwellenländer sichern sich grosse Agrarflächen in armen Ländern Afrikas, Asiens und Lateinamerikas. Auch Schweizer Unternehmen sind beteiligt. Hilfsorganisationen schlagen Alarm, die Forschung hat noch keine Belege für positive Effekte auf Seiten der Lokalbevölkerung gefunden.

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Schweizer Nothilfe für die Mongolei

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30. März 2010 - Die Humanitäre Hilfe der Schweiz kommt derzeit in einer wenig beachteten Katastrophen zum Einsatz: In der Mongolei, die infolge des extrem kalten Winters um Hilfe für rund 180'000 Hirtenfamilien gebeten hat.

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Kleinbauern ernähren Milliarden Menschen – Mehr Mitsprache gefordert

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22. Februar 2010 - Die rund 500 Millionen kleinbäuerlichen Betriebe weltweit spielen eine grosse Rolle bei der Bekämpfung des Hungers. UNO-Organisationen fordern daher dringend eine stärke Einbindung der Kleinbauern in politische Entscheidungen.

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Die Heuschrecken kommen – Ausländische Landnahmen verschärfen Hunger

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10. Dezember 2009 - Was haben Mali und Äthiopien gemeinsam, ausser dass sie in Afrika liegen, von der Landwirtschaft abhängen und zu den ärmsten Ländern der Welt (LDCs) gehören? Sie sind Schauplätze einer neuen Invasion von Heuschrecken, die sie selbst herbeigerufen haben und zu allem Übel nicht so schnell wieder loswerden: ausländischen Staaten und Investoren, die sich die ertragsreichen Böden einverleiben.

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Preis für ETH-Forscherin – Bohnenernte weltweit sichern

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15. Oktober 2009 - ETH-Professorin Silvia Dorn hat den SFIAR Award 2009 für entwicklungsorientierte Agrarforschung erhalten. Ihr Team hat zusammen mit dem internationalen Forschungszentrum CIAT in Kolumbien die Lagerungsverluste von Bohnen wesentlich reduzieren können.

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Zu diesen Themen können Sie die vollständigen Beiträge beziehen.

SCHWEIZ Fair-Trade-Pionierin claro AG bekommt Krise und Konkurrenz zu spüren
Die claro fair trade AG meldet zwar einen Ggewinn und ist nach Eigenangaben finanziell gesund. Dennoch verzeichnet die Fair-Trade-Pionierin mit Sitz in Orpund einen Umsatz-Rückgang von 8,1 Prozent. Dies liege an der schlechten Konsumenten- stimmung 2009 und am Konkurrenzdruck durch Grossverteiler und neue Anbieter. Wo claro seine Chancen sieht, sagt Geschäftsleiter Beat Schumacher im Gespräch. (ca. 4000 Zeichen)

LANDWIRTSCHAFT Nachernteverluste verhindern
Bei der Hungerbekämpfung weltweit stehen immer mehr die Nachernteverluste im Fokus. Denn 25 bis 50 Prozent der Nahrung gehen vielerorts mangels geeigneter Lagerung verloren. In Lateinamerika hat eine von der DEZA initiierte Silo-Technologie die Verluste reduziert und die Einkommen der Bauern verbessert. Die Erfahrungen werden nun in einem Pilotprojekt in Ostafrika eingesetzt. DEZA-Experte Max Streit erläutert den Süd-Süd-Wissenstransfer. (ca. 4000 Z.)

ROHSTOFFE Ölkonzessionen vor São Tomé und Principe bergen Risiken
Die neue Regierung von São Tomé und Principe versteigert derzeit Bohrrechte vor ihren Küsten. NGO wie Human Rights Watch fordern Transparenz, damit die Einnahmen aus dem Erdölgeschäft der armen Bevölkerung zugute kommen und nicht in den Taschen Weniger verschwinden. Dass sich Regierung und Zivilgesellschaft auf einen nachhaltigen Einsatz der Einnahmen einigen können, zeigt das Beispiel Guinea-Bissau, wo von Swissaid-Partner eine Rohstoff-Vereinbarung erzielten. (4000 Z.)

UMWELT Boliviens Regierung machtlos gegen Amazonas-Waldbrände
Im bolivianischen Amazonas-Urwald wüten mehr als drei Mal so viele Brände wie im Vorjahr. Die Umweltorganisation Herencia warnt angesichts der über 6500 Brandherde vor einer "Katastrophe grösseren Ausmasses". Die Regierung steht den meist durch Brandrodung verursachten Feuerbrünsten machtlos gegenüber. (ca. 4000 Z.)