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Start Alle ausgewählte Beiträge Armut Entwicklungshilfe

Basler PET-Floss wirbt für sauberes Wasser in Mosambik

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PET-Floss in Basel14. August - Eine Rheinfahrt ab Basel auf einem Floss aus 650 PET-Flaschen: Die beiden Berufsmaturanden Dario Albertini und Dominik Golaszewski haben das Floss für ihre Projektarbeit gebaut und werden damit Geld sammeln für sauberes Wasser in Mosambik.

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Klare Vorgaben für Kredite

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Mikrokredit-Pionier Yunus20. Juli - Rund ein Viertel der weltweiten Investitionen in Mikrofinanz wird von Schweizer Fondsmanagern verwaltet. Sie wollen ebenso wie die Entwicklungsagentur DEZA sicherstellen, dass diese Anlagen sozial nachhaltig sind. Mit dem Thema befasste sich eine internationale Konferenz in Bern.

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Armutsbekämpfung und Menschenrechte verbinden

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23. Juni - Fünf Jahre bleiben noch, um die Armut in Entwicklungsländern zu halbieren, wie es die UNO-Millenniumsziele vorgeben. Trotz einiger Fortschritte ist noch viel zu tun. Gerade die Schweiz könne sich finanziell und in Sachen Menschenrechte mehr engagieren, fordern NGO.

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Afrika: Dekade zur Rettung von Frauenentwicklungszielen in Krisenzeiten

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11. März 2010 - Die Afrikanische Union (AU) hat eine Frauendekade ausgerufen, um zu verhindern, dass Frauenentwicklungsziele der Finanzkrise zum Opfer fallen. Die AU-Mitgliedsstaaten haben sich zudem verpflichtet, Gewalt gegen Frauen zu bekämpfen und bis 2020 die Hälfte der Staatsämter und Schlüsselpositionen mit Frauen zu besetzen.

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Entwicklungshilfe findet trotz Überschätzung breiten Rückhalt

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25. Februar 2010 - Die Entwicklungszusammenarbeit erhält von der Schweizer Bevölkerung breite Unterstützung, obwohl die Ausgaben deutlich überschätzt werden. Dies zeigt eine repräsentative Meinungsumfrage des gfs.Bern.

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Ernährung im Süden sichern ein zentrales Ziel der DEZA

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18. Februar 2010 - Die Armut und den Hunger weltweit reduzieren: Die DEZA setzt vor allem auf ländliche Entwicklung. Sie fördert die kleinbäuerliche Produktion und moderne Anbaumethoden, um die Ernährungssicherheit in Ländern des Südens zu stärken.

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Migration neues Schwerpunktthema der DEZA

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Dezember 2009 - Mitte Oktober hat die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) ihr neues „Programm Globale Migration“ vorgestellt. Ziel ist es, die entwicklungsfördernden Auswirkungen von Migration zu nutzen und schädliche Folgen abzuschwächen.

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Arme Länder für Schweizer Industrie wenig attraktiv

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21. November 2009 - Partnerschaften der öffentlichen Hand mit der Privatwirtschaft sind in der Entwicklungszusammenarbeit zur Finanzierung von Projekten gefragt. Das Interesse der Schweizer Industrie an solchen Partnerschaften ist aber in armen Ländern eher gering.

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Zu diesen Themen können Sie die vollständigen Beiträge beziehen.

SCHWEIZ Fair-Trade-Pionierin claro AG bekommt Krise und Konkurrenz zu spüren
Die claro fair trade AG meldet zwar einen Ggewinn und ist nach Eigenangaben finanziell gesund. Dennoch verzeichnet die Fair-Trade-Pionierin mit Sitz in Orpund einen Umsatz-Rückgang von 8,1 Prozent. Dies liege an der schlechten Konsumenten- stimmung 2009 und am Konkurrenzdruck durch Grossverteiler und neue Anbieter. Wo claro seine Chancen sieht, sagt Geschäftsleiter Beat Schumacher im Gespräch. (ca. 4000 Zeichen)

LANDWIRTSCHAFT Nachernteverluste verhindern
Bei der Hungerbekämpfung weltweit stehen immer mehr die Nachernteverluste im Fokus. Denn 25 bis 50 Prozent der Nahrung gehen vielerorts mangels geeigneter Lagerung verloren. In Lateinamerika hat eine von der DEZA initiierte Silo-Technologie die Verluste reduziert und die Einkommen der Bauern verbessert. Die Erfahrungen werden nun in einem Pilotprojekt in Ostafrika eingesetzt. DEZA-Experte Max Streit erläutert den Süd-Süd-Wissenstransfer. (ca. 4000 Z.)

ROHSTOFFE Ölkonzessionen vor São Tomé und Principe bergen Risiken
Die neue Regierung von São Tomé und Principe versteigert derzeit Bohrrechte vor ihren Küsten. NGO wie Human Rights Watch fordern Transparenz, damit die Einnahmen aus dem Erdölgeschäft der armen Bevölkerung zugute kommen und nicht in den Taschen Weniger verschwinden. Dass sich Regierung und Zivilgesellschaft auf einen nachhaltigen Einsatz der Einnahmen einigen können, zeigt das Beispiel Guinea-Bissau, wo von Swissaid-Partner eine Rohstoff-Vereinbarung erzielten. (4000 Z.)

UMWELT Boliviens Regierung machtlos gegen Amazonas-Waldbrände
Im bolivianischen Amazonas-Urwald wüten mehr als drei Mal so viele Brände wie im Vorjahr. Die Umweltorganisation Herencia warnt angesichts der über 6500 Brandherde vor einer "Katastrophe grösseren Ausmasses". Die Regierung steht den meist durch Brandrodung verursachten Feuerbrünsten machtlos gegenüber. (ca. 4000 Z.)