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Genossenschaftliche Modelle gegen die Armut

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Lorena Torres17. Januar - Das Beispiel von Oikocredit in Ecuador zeigt: Genossenschaften als Mikrofinanz-Kreditnehmer sind verlässliche Partner und Arbeitgeber. Im Hinblick auf das UNO-Jahr der Genossenschaften 2012 warb die Länderverantwortliche Lorena Torres in der Schweiz für das solidarische Geschäftsmodell.

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Rekordernte 2011 garantiert keine Nahrungssicherheit

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11. Januar - Weltweit haben Bäuerinnen und Bauern im vergangenen Jahr 2011 mehr Getreide geerntet als je zuvor. Da die Ernten aber in sieben der vergangenen zwölf Jahre nicht ausreichten, um die gesamte Nachfrage zu befriedigen, bleiben die Lager weitgehend leer. Deshalb wird auf den Weltmärkten mit Preisschocks gerechnet.

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Die Wirkung von Spenderfranken sichtbar machen

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21. Dezember - Den Zusammenhang zwischen Ursache und Wirkung aufzeigen: Hier bieten die Stiftung Zewo und die Gesellschaft Seval gemeinnützigen Organisationen neue Messinstrumente. Doch der Wirkungs-Nachweis hat seine Tücken, gerade in der Entwicklungszusammenarbeit.

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Fluch und Segen von Patenten

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17. November - Patente machen nicht satt. So lautet das Fazit einer Kontroverse über den Schutz von Nutzpflanzen, angeregt vom Eidgenössischen Institut für Geistiges Eigentum (IGE). Denn zu viel Schutz behindere die Entwicklung neuer Sorten und schaffe Monopole.

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Weltweit tätige Konzerne in die Pflicht nehmen

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4. November - Tochterfirmen von Schweizer Konzernen im Ausland verletzen immer wieder Menschenrechte und Umweltstandards, ohne dass der Hauptsitz der Konzerne dafür rechtlich einstehen muss. Eine Kampagne von 50 Organisationen fordert deshalb klare Instrumente.

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"Ich weiss nicht, ob ich morgen noch am Leben bin"

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© Stiftung Martin Ennals17. Oktober - Kasha Nabagesera hat in Genf den 20. Martin-Ennals-Preis für Menschenrechtsverteidiger erhalten. Die ugandische Aktivistin wurde für ihr Engagement zugunsten von Homosexuellen in Uganda ausgezeichnet.

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Eawag entwickelt sparsame NoMix-Toiletten für die Armen

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zvg Eawag11. September - Mit seiner Urin-Separierung ist das schweizerische Wasserforschungsinstitut Eawag in Dübendorf Weltspitze in Sachen Siedlungshygiene. Die NoMix-Technik erfordert weder Spülwasser noch teure Tiefbauten. Das Institut will die neue Technologie in Südafrika verbreiten.

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China interessiert Schweizer Klima- und Luftreinhaltepolitik

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17. August - Eine hochrangige Delegation aus China hat sich in der Schweiz über hiesige Klimapolitik und Instrumente zur Reduktion der Luftverschmutzung informiert. Die Schweiz ist nämlich vom Umweltministerium in Peking eingeladen, bei einem Entwurf für ein Klimagesetz mitzuwirken.

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Zu diesen aktuellen Themen können Sie vollständige Beiträge beziehen:

PORTO ALEGRE Sozialforum sucht Alternativen zur „Green Economy"
Die Bewegung der Globalisierungskritiker trifft sich in Porto Alegre unter dem Motto „Kapitalistische Krise, soziale und ökologische Gerechtigkeit“ und berät als Gegenpart zum Weltwirtschaftsforum WEF in Davos Alternativen zur gängigen neoliberalen Politik und zum Konzept der „Green Economy“. Das „Thematische Sozialforum“ (FST) zielt auf den UNO-Gipfel über Nachhaltige Entwicklung „Rio+20“ und den „Gipfel der Völker“, die im Juni in Rio de Janeiro stattfinden. (ca. 4200 Zeichen)

ARGENTINIEN Wasser ist mehr wert als Gold
In der nordwestargentinischen Provinz La Rioja protestieren derzeit Tausende Menschen gegen den geplanten Goldtagebau auf dem Famatina-Massiv. Die Produktion des Edelmetalls ist nicht nur wegen des Einsatzes von Zyanid bedenklich. Sie gefährdet auch die Wasserversorgung des Gebiets. Die Proteste in La Rioja werden vielerorts durch Solidaritätsbekundungen unterstützt, doch der zuständige Provinzgouverneur bezieht in dem Streit eine unklare Position. (4000 Z.)

SOMALIA Piraterie belebt Wirtschaft
Schiffsüberfälle haben für die somalische Wirtschaft offenbar positive Folgen. Einer britischen Studie zufolge bereichert die Piraterie am Horn von Afrika keineswegs Einzelpersonen, sondern Clans und die grossen Städte Garowe und Bosasso. Eine Lösung für das Piratenproblem könne darin liegen, den enttäuschten Bewohnern der Küstenorte Alternativen zu bieten, die mehr einbringen als die Beherbergung von Seeräubern. (ca. 4000 Z.)

JAPAN Atomanlagen für Schwellen- und Entwicklungsländer
Noch immer tritt verstrahltes Wasser aus dem havarierten Atommeiler in Fukushima aus. Zugleich setzt Japan auf den verstärkten Export von Atomanlagen für die zivile Nutzung vor allem in energiehungrige Schwellen- und Entwicklungsländer. Bewilligt ist bereits der Export japanischer Atomanlagen nach Jordanien und Vietnam. (ca. 4000 Z.)